Der Stadtbutz Infos zur Fasnachr! Bilder 2015 nach der jeweiligen Veranstaltung! Zunftrat PDF Datei zum Drucken!
Verein zur Pflege des Brauchtums Günzburg e. V.
Der Günzburger Stadtbutz Die Informationen über den Stadtbutz sind nachzulesen im Günzburger Fasnachtsblättle von 1992  Der Günzburger Stadtbutz wurde geschaffen für alle, die Freude am verkleiden und an der schwäbisch-alemannischen Fasnacht haben.
Der Verein Historische Gruppe Tanzgruppe Durandarte NZ Günzburger Stadtbutz
Der schwarze (bäuerliche) Dreispitz hat ein rotes Band und ist an den Rändern ebenfalls rot eingefasst. An der linken Seite sitzen keck einige Federn oberhalb des Fuchsschwanzes.
Die blaue, gelb eingefasste Leinenjacke erinnert an die Günzburger Leinenweber. Sie hat rote Knöpfe und gelbe, rot eingefasste Manschetten. Abgerundet wird das Gewand durch den doppelten, weißen Rüschenkragen, der den Spitznamen der Günzburger: "Gänskräga" symbolisiert. Weiß sind auch die Handschuhe, die zum Stadtbutz gehören.
Das Prunkstück ist die Fleckleshose, in der sich die Günzburger Stadtfarben wiederfinden. Jedes Fleckle ist in  Handarbeit schwarz eingesäumt. Der Hosenfuß wird mit einem gelben Leinenstreifen abgeschlossen
Die Halbmaske stellt ein verschmitztes Bauerngesicht      dar. Daran befestigt ist die gelbe, blau und rot         eingefasste Kapuze. Am Rand des Schulterteils          reihen sich Flecken aneinander.
Der Stadbutz trägt an seiner linken Schulter eine blaue Leinentasche, besetzt mit Fleckle.  der Hand hält er einen wein- roten, gedrehten Geiselstecken, daran befestigt ist ein Lederband mit einer Saublauter (manchmal zwei). Die Füße stecken in dunklen Schuhen.
Der Stadtbutz
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Verein Historische Gruppe Tanzgruppe NZ Günzburger Stadtbutz
Der Günzburger Stadtbutz   Die Informationen über den Stadtbutz sind nachzulesen im Günzburger Fasnachtsblättle von 1992    Der Günzburger Stadtbutz wurde geschaffen für alle, die Freude am verkleiden und an der schwäbisch-alemannischen Fasnacht haben.
Die Halbmaske stellt ein verschmitztes Bauerngesicht  dar. Daran befestigt ist die gelbe, blau und rot  eingefasste Kapuze. Am Rand des Schulterteils reihen sich Flecken aneinander.
Die blaue, gelb eingefasste Leinenjacke erinnert an die Günzburger Leinenweber. Sie hat rote Knöpfe und gelbe, rot eingefasste Manschetten. Abgerundet wird das Gewand durch den doppelten, weißen Rüschenkragen, der den Spitznamen der Günzburger: "Gänskräga" symbolisiert. Weiß sind auch die Handschuhe, die zum Stadtbutz gehören.
Das Prunkstück ist die Fleckleshose, in der sich die Günzburger Stadtfarben wiederfinden. Jedes Fleckle ist in Handarbeit schwarz eingesäumt. Der Hosenfuß wird mit einem gelben  Leinenstreifen abgeschlossen
Der Stadbutz trägt an seiner linken Schulter eine blaue Leinentasche, besetzt mit Fleckle. In der Hand hält er einen wein- roten, gedrehten Geiselstecken, daran befestigt ist ein Lederband mit einer Saublauter (manchmal zwei). Die Füße stecken in dunklen Schuhen.