Der Stadtbutz Infos zur Fasnachr! Bilder 2015 nach der jeweiligen Veranstaltung! Zunftrat Narrenbaum stellen Video PDF Datei zum Drucken!
Verein zur Pflege des Brauchtums Günzburg e. V.
Der Fasnachtsanschreier Die Informationen über den Fastnachtsanschreier sind nachzulesen im Günzburger Fasnachtsblättle von 1992 und dem Buch "Fastnacht ist Brauchtum in Bayerisch-Schwaben" Schwäbischen Heimatboten von 1930 / Nr.2 beschreibt Serafin Stötter den Fasnachtsanschreier, der von den Dörfern in die Stadt kommt. Er reitet auf einem Steckenpferd und sagt mit Sprüchen die Fasnacht an, um als Lohn Naturalien zu erhalten.  Dieses Steckenpferd hat sich in einen rot-weiß gebänderten Stab mit Pferdekopf verwandelt; an abwechselnd roten und weißen, dreieckigen Stoffstücken baumeln Glöckchen. Der heutige Fasnachtsanschreier trägt wie sein Vorläufer ein weißes Hemd. Es wird durch einen schwarzen Gürtel zusammengehalten, an dem ein Schwert hängt. An der Hüfte sieht man den Beutel für die Gaben. Die schwarze Hose reicht über das Knie. Über den schwarzen Stiefeln blitzen rot weiße Strümpfe. An der blauen, rot eingefassten Kapuze bimmeln Glöckchen. Auf dem Kopf sitzt ein schwarzer Napoleonhut, geschmückt mit einer Flecklerosette und einem Pfeifenputzer. Genau wie sein Vorbild hat der heutige Fasnachtsanschreier rote Backen und schwarze (geschwärzte) Augenbrauen. Er trägt eine Halbmaske, die mit einem Bart abgerundet ist und die Kinnpartie freilässt.
Er geht als Einzelfigur den Stadtbutzen voraus und sagt alte Sprüche auf: Holla, holla insgemein, im Hornung geht die Fasnacht ein. Die Fasnacht ist eine lustige Zeit, wo es viele Narren geit. Narra dia gibt´s groß und klein, drum lasset uns recht lustig sein.
Der Verein Historische Gruppe Tanzgruppe Durandarte NZ Günzburger Stadtbutz Impressum
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Der Fasnachtsanschreier Die Informationen über den Fastnachtsanschreier sind nachzulesen im Günzburger Fasnachtsblättle von 1992 und dem Buch "Fastnacht ist Brauchtum in Bayerisch-Schwaben" Schwäbischen Heimatboten von 1930 / Nr.2 beschreibt Serafin Stötter  den Fasnachtsanschreier, der von den Dörfern in die Stadt kommt. Er reitet auf einem Steckenpferd und sagt mit Sprüchen die Fasnacht an, um als Lohn Naturalien zu erhalten.  Dieses Steckenpferd hat sich in einen rot-weiß gebänderten Stab mit Pferdekopf verwandelt; an abwechselnd roten und weißen, dreieckigen Stoffstücken baumeln Glöckchen. Der heutige Fasnachtsanschreier trägt wie sein Vorläufer ein weißes Hemd. Es wird durch einen schwarzen Gürtel zusammengehalten, an dem ein Schwert hängt. An der Hüfte sieht man den Beutel für die Gaben. Die schwarze Hose reicht über das Knie. Über den schwarzen Stiefeln blitzen rot weiße Strümpfe. An der blauen, rot eingefassten Kapuze bimmeln Glöckchen. Auf dem Kopf sitzt ein schwarzer Napoleonhut, geschmückt mit einer Flecklerosette und einem Pfeifenputzer. Genau wie sein Vorbild hat der heutige Fasnachtsanschreier rote Backen und schwarze (geschwärzte) Augenbrauen. Er trägt eine Halbmaske, die mit einem Bart abgerundet ist und die Kinnpartie freilässt.
Er geht als Einzelfigur den Stadtbutzen voraus und sagt alte Sprüche auf: Holla, holla insgemein, im Hornung geht die Fasnacht ein. Die Fasnacht ist eine lustige Zeit, wo es viele Narren geit. Narra dia gibt´s groß und klein, drum lasset uns recht lustig sein.